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Glossar: S


Scriptsprache: Einfache Programmiersprache für einfache Aufgaben. Dazu gehören ASP, -> JavaScript, JScript, Perl und -> PHP.


Server (engl.): Leistungsfähiger -> Computer im -> Netzwerk, der anderen Computern (siehe auch -> Clients) zur Verfügungstellung von Daten dient.


Shareware: Kunstwort aus den beiden englischen Worten "share" und "Software". "Share" heißt Teilen. Hier sind mit "Teilen" die Nutzungsrechte an einem Computerprogramm gemeint. Auch die gerechte Verteilung der Entwicklungskosten auf alle Käufer kann darunter verstanden werden. Idee: hohe Qualität und faire Preise machen Autoren erfolgreich und berühmt. Dieses Ziel erreichen leider nicht alle guten Programmierer.


Shareware-Prinzip: Jeder darf das Programm vorab testen und bezahlt nur bei Gefallen und weiterer Nutzung den Kaufpreis an den Programmierer. Weil der Preis fair kalkuliert ist, bezahlen sehr viele Anwender Shareware und der Autor bekommt genauso viel oder mehr Geld, als wenn er den Preis nicht auf so viele Kunden verteilt kalkuliert hätte. Kaum jemand bringt den Programmierer um seine Einnahmen, indem er die Software ohne Bezahlung nutzt.


SIM (engl. Abk.): Subscriber Identification Module. Der Chip einer Telefonkarte für Mobiltelefonie. Darauf sind die Daten des Mobilfunkteilnehmers gespeichert. Das Handy meldet sich damit im Mobilfunknetz an.


SIM-Toolkit (engl. Abk.): Subscriber Identification Module-Toolkit. Technologie zum Programmieren von Mobiltelefonen. Erfordert neuere SIM-Karten, die einen doppelt so großen Speicher haben. Damit kann die SIM-Karte aktiv zwischen Handy und Netzbetreiber kommunizieren (praktische Beispiele: T-Mobile "t-zone", "Vodafone live").


SLR-Kamera: Kamera mit Spiegel-Linsen-Reflex-Technik. Der Fotograf schaut direkt durch das Objektiv; das Bild wird vom Objektiv über einen Spiegel auf ein Sucher-Prisma gelenkt.


Smartphone (engl. Kunstwort): Mobiltelefon mit offenem Betriebssystem und PIM-Funktionen wie z. B. Adressbuch, Kalender, Aufgaben, Notizen und E-Mail-Programm. Auf ein Smartphone können ab Werk nicht vorhandene zusätzlich gewünschte Funktionen durch Installation geeigneter -> Software, hier Applikationen  genannt (siehe auch -> Apps) nachgerüstet werden. Die leichte Anpassbarkeit an persönliche Bedürfnisse war der Grund für den Siegeszug der Smartphones.


Smombie ist ein Kofferwort aus den Begriffen „Smartphone“ und „Zombie“. Laut Langenscheidt sind damit Menschen gemeint, die durch den ständigen Blick auf ihr Smartphone so stark abgelenkt sind, dass sie ihre Umgebung kaum noch wahrnehmen.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Smombie aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


SMS (engl. Abk.): Short Message Service. Ein Telekommunikationsdienst zur Übertragung von Textnachrichten, die meist Kurzmitteilungen oder ebenfalls SMS genannt werden. Er wurde zuerst für den GSM-Mobilfunk entwickelt und ist in verschiedenen Ländern auch im Festnetz als Festnetz-SMS verfügbar. Über SMS-Gateways können weitere Dienste angebunden werden.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/Short_Message_Service aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


SMTP (engl. Abk.): Simple Mail Transfer Protocol, zu deutsch etwa "Einfaches E-Mail-Transportprotokoll") ist ein Protokoll der Internetprotokollfamilie, das zum Austausch von E-Mails in Computernetzen dient. Es wird dabei vorrangig zum Einspeisen und zum Weiterleiten von E-Mails verwendet. Zum Abholen von Nachrichten kommen andere, spezialisierte Protokolle wie POP3 oder IMAP zum Einsatz. SMTP-Server nehmen traditionell Verbindungen auf Port 25 („smtp“) entgegen.

Neuere Server benutzen auch Port 587, um ausschließlich von authentifizierten Benutzern Mails entgegenzunehmen („mail submission agent“). Durch eine klare Trennung eigener und fremder Benutzer sollen Konfigurationsprobleme und damit Spam vermieden werden (→ SMTP-Relay-Server). Außerdem kann aufgrund der unterschiedlichen Ports eine einfache Firewallregel verwendet werden, um unkontrolliert abgehende Spamnachrichten aus dem eigenen Netzwerk zu blockieren, ohne dass Verbindungen zu externen SMTP-Servern vollständig ausgeschlossen werden.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/SMTP aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


Software (engl.): "Weiche Ware", meint Ware, die man nicht anfassen kann. Ein Programm, welches auf einem -> Computer bzw. auf einem Chip abläuft. Siehe auch -> Firmware.


Sourcecode (engl.): -> Quelltext. Programmcode vor der Compilierung (siehe -> Compiler).
Bei HTML- oder PHP-Programmierung ist der Quelltext der fertige Code, da er nicht compiliert werden muss.


Spam: Unerwünschte E-Mails, die man unverlangt erhält. Beinhalten Werbung oder sind mit Computerviren verseucht (siehe auch -> Junk-Mail).


SQL (engl. Abk.): Bezeichnung leitet sich von dem Vorgänger SEQUEL (Structured English Query Language) ab, welche mit Beteiligung von Edgar F. Codd (IBM) in den 1970er Jahren von Donald D. Chamberlin und Raymond F. Boyce entworfen wurde. SEQUEL wurde später in SQL umbenannt, weil SEQUEL ein eingetragenes Warenzeichen der Hawker Siddeley Aircraft Company ist.

SQL ist eine Datenbanksprache zur Definition von Datenstrukturen in relationalen Datenbanken sowie zum Bearbeiten (Einfügen, Verändern, Löschen) und Abfragen von darauf basierenden Datenbeständen.

Die Sprache basiert auf der relationalen Algebra, ihre Syntax ist relativ einfach aufgebaut und semantisch an die englische Umgangssprache angelehnt.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/SQL aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.



SSD (engl. Abk.): Solid State Disk. Ein nichtflüchtiges elektronisches Speichermedium der Computertechnik.


SSL (engl. Abk.): Secure Socket Layer. Verschlüsselungsverfahren auf Protokollebene. Wird z. B. zur Verschlüsselung der Datenübertragung zwischen Ihrem -> Browser und dem Rechenzentrum Ihrer Bank verwendet. Erkennbar am Schloss-Symbol im -> Browser. Sichere Internetadressen beginnen mit https://  (s wie sicher). Wird seit Version 3.0 unter dem Namen -> TLS weiterentwickelt. SSL 3.1 entspricht TLS 1.0.


SVG (engl. Abk.): Scalable Vector Graphics (deutsch: skalierbare Vektorgrafiken) ist die vom World Wide Web Consortium ( -> W3C) empfohlene Spezifikation zur Beschreibung zweidimensionaler Vektorgrafiken. SVG, das auf -> XML basiert, wurde erstmals im September 2001 veröffentlicht. Einige der gebräuchlichsten -> Webbrowser können ohne nachträgliche Installation von Erweiterungen einen Großteil des Sprachumfangs darstellen. Beim Internet Explorer bis Version 8 ist dafür die Installation einer Erweiterung (Plug-in) erforderlich.

Animationen werden von SVG mittels SMIL unterstützt. Manipulationen des SVG-DOM sind mit Hilfe eingebetteter Funktionen via Skriptsprachen möglich.

Da SVG ein XML-basiertes Dateiformat ist, können SVG-Dateien mit Hilfe eines Texteditors bearbeitet werden.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/SVG aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


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