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Glossar: D


DANE (engl. Abk.): DNS-based Authentication of Named Entities“. Erweitert die Transportwegverschlüsselung SSL/TLS so, dass Zertifikate nicht unbemerkt ausgetauscht werden können. Außerdem wird zur Gewährleistung der Authentizität Domain Name System Security Extensions (-> DNSSEC) verwendet.


Dateisystem (engl.: file system oder filesystem): eine Ablageorganisation auf einem Datenträger eines Computers. Dateien müssen gespeichert, gelesen oder gelöscht werden. Für den Nutzer müssen Dateiname und computerinterne Dateiadressen in Einklang gebracht werden. Das leichte Wiederfinden und das sichere Abspeichern sind wesentlich. Das Ordnungs- und Zugriffssystem berücksichtigt die Geräteeigenschaften und ist normalerweise Bestandteil des Betriebssystems.

Dateien haben in einem Dateisystem fast immer mindestens einen Dateinamen sowie Attribute, die nähere Informationen über die Datei geben. Die Dateinamen sind in speziellen Dateien, den Verzeichnissen, abgelegt. Über diese Verzeichnisse kann ein Dateiname und damit eine Datei vom System gefunden werden. Ein Dateisystem bildet somit einen Namensraum. Alle Dateien (oder dateiähnlichen Objekte) sind so über eine eindeutige Adresse (Dateiname inkl. Pfad oder URI) – innerhalb des Dateisystems – aufrufbar. Der Name einer Datei und weitere Informationen, die den gespeicherten Daten zugeordnet sind, werden als Meta-Daten bezeichnet.

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Datenbanksprache: Als Datenbanksprache bezeichnet man formale Sprachen, die für den Einsatz in Datenbanksystemen entwickelt wurden. Mit Hilfe der Datenbanksprache kommuniziert ein Benutzer oder auch ein Programm mit der Datenbank, bzw. dem -> DBMS.

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DBS: Eine Datenbank, auch Datenbanksystem (DBS) genannt, ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.

Ein DBS besteht aus zwei Teilen: der Verwaltungssoftware, genannt Datenbankmanagementsystem (DBMS) und der Menge der zu verwaltenden Daten, der Datenbank (DB) im engeren Sinn, zum Teil auch „Datenbasis“ genannt. Die Verwaltungssoftware organisiert intern die strukturierte Speicherung der Daten und kontrolliert alle lesenden und schreibenden Zugriffe auf die Datenbank. Zur Abfrage und Verwaltung der Daten bietet ein Datenbanksystem eine Datenbanksprache an.

Datenbanksysteme gibt es in verschiedenen Formen. Die Art und Weise, wie ein solches System Daten speichert und verwaltet, wird durch das Datenbankmodell festgelegt. Die gebräuchlichste Form eines Datenbanksystems ist das Relationale Datenbanksystem.

Zu unterscheiden ist der hier beschriebene Begriff der Datenbank (bestehend aus DBMS und Daten) von Datenbankanwendungen: Letzteres sind (häufig zur Anwendungssoftware gehörende) Computerprogramme, die ihre jeweils individuell erforderlichen Daten unter Nutzung eines DBS verwalten und speichern.
Beispiele: Auftragsverwaltung und Bestellwesen, Kunden- und Adressverwaltung, Rechnungserstellung.

Im Sprachgebrauch werden gelegentlich (und begrifflich unkorrekt) auch nicht mit Datenbanksystemen verwaltete Daten (z. B. einfache Dateien) als „Datenbank“ bezeichnet – als Synonym zu Datenbestand.

DBMS: Datenbankmanagementsystem: Verwaltungssoftware, Teil eines Datenbanksystems (DBS) Die Verwaltungssoftware organisiert intern die strukturierte Speicherung der Daten und kontrolliert alle lesenden und schreibenden Zugriffe auf die Datenbank.

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Datex-J: War ein spezieller Dienst der Deutschen Bundespost für Datenübertragung und wurde als Trägerdienst für Bildschirmtext (Btx) eingeführt. Das J stand für „Jedermann“.

Es gab Mitte der 1990er-Jahre noch Ausbaupläne für Datex-J. So sollte beispielsweise jeder Datex-J-Teilnehmer auch eine eigene E-Mail-Adresse erhalten. Durch den geringen Markterfolg von -> Btx und das aufkommende Internet wurden diese Pläne aber nicht weiter verfolgt, so dass Btx die einzige Anwendung für diesen Dienst blieb.

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Datex-P (Data Exchange, paketorientiert): Produktbezeichnung der Deutschen Telekom für ein Kommunikationsnetz für die Datenübertragung, das auf dem X.25-Schnittstellenprotokoll für die Paketvermittlung basiert. Es wurde 1980 in Deutschland durch die Deutsche Bundespost (DBP) eingeführt. Die Datenübertragungsrate konnte von 50 Baud (Akustikkoppler-Geschwindigkeit) bis zu 64.000 bit/s gewählt werden.

Bestehende Anschlüsse wurden im Jahr 2010 auf eine neue technische Plattform migriert und werden noch weiter betrieben, Neuanschlüsse können ebenfalls noch eingerichtet werden.

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DECT (engl. Abk.): Digital Enhanced Cordless Telecommunications, früher Digital European Cordless Telecommunications. Einheitlicher europäischer Standard für digitale schnurlose Telefone und kleinzellige mobile Kommunikationssysteme (eingeführt 1992). Frequenzbereich 1880-1900 MHz, 120 Kanäle (Zeitmultiplex-Verfahren mit dynamischer Kanalzuordnung).


Diskette: Ein portabler magnetischer Datenträger, dessen Grundbestandteil eine dünne flexible Kunststoffscheibe ist, die von einem quadratischen oder rechteckigen Kunststoff- oder Pappgehäuse (das mit Gewebe ausgekleidet ist, das Staubteilchen entfernt) umschlossen ist. Diese Scheibe ist mit einem magnetisierbaren Material, meistens Eisenoxid, beschichtet, dessen Speicherprinzip dem der Festplatte ähnelt. Die englische Bezeichnung „floppy disk“ oder kurz „Floppy“, was deutsch ungefähr mit „wabbelige Scheibe“ zu übersetzen wäre, beruht auf der flexiblen Eigenschaft des Speichermediums, da die älteren Diskettentypen zum Schutz meistens mit einer biegsamen Hülle aus dünnem Kunststoff versehen waren; erst später ersetzte man dieses durch ein starres Kunststoffgehäuse.
Teile einer 3,5-Zoll-Diskette:
1. Schreibschutz
2. Drehlager
3. Schutzblende
4. Gehäuse aus Kunststoff
5. Ring aus Papier
6. Magnetscheibe
7. Disk-Sektor

Im Unterschied zu Festplatten schleift der Schreib-Lese-Kopf bei Disketten direkt auf der beschichteten magnetisierbaren Oberfläche, was mit der Zeit zu deutlichem Abrieb führt und die dauerhafte Verwendbarkeit von Disketten stark einschränkt. Außerdem schleift auch die Magnetscheibe direkt an der umgebenden, fest im Laufwerk liegenden Hülle. Daher wird diese Hülle auf der Innenseite mit Teflon-beschichtetem (oder ähnlichem) Gewebe ausgestattet, um die Reibung zu minimieren.

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DNS (engl. Abk.): Domain Name System: einer der wichtigsten Dienste in vielen IP-basierten Netzwerken. Seine Hauptaufgabe ist die Beantwortung von Anfragen zur Namensauflösung.

Das DNS funktioniert ähnlich wie eine Telefonauskunft. Der Benutzer kennt die Domain (den für Menschen merkbaren Namen eines Rechners im Internet) – zum Beispiel example.org. Diese sendet er als Anfrage in das Internet. Die URL wird dann dort vom DNS in die zugehörige IP-Adresse (die „Anschlussnummer“ im Internet) umgewandelt – zum Beispiel eine IPv4-Adresse der Form 192.0.2.42 oder eine IPv6-Adresse wie 2001:db8:85a3:8d3:1319:8a2e:370:7347, und führt so zum richtigen Rechner.

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DNSSEC (engl. Abk.): Domain Name System Security Extensions. Eine Reihe von Internetstandards, die das Domain Name System (DNS) um Sicherheitsmechanismen zur Gewährleistung der Authentizität und Integrität der Daten erweitern. Ein DNS-Teilnehmer kann damit verifizieren, dass die erhaltenen DNS-Zonendaten auch tatsächlich identisch sind mit denen, die der Ersteller der Zone autorisiert hat. DNSSEC wurde als Mittel gegen Cache Poisoning entwickelt. Es sichert die Übertragung von Resource Records durch digitale Signaturen ab. Eine Authentifizierung von Servern oder Clients findet nicht statt.

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Domain (von englisch domain ‚Bereich‘, ‚Domäne‘): ein zusammenhängender Teilbereich des hierarchischen Domain Name System (DNS). Im Domain-Vergabeverfahren ist es ein im Internet weltweit einmaliger und eindeutiger und unter gewissen Regeln frei wählbarer Name unterhalb einer Top-Level-Domain. Die exakten Regeln für die Namensvergabe legt die Vergabestelle (NIC = Network Information Center) der jeweiligen Top-Level-Domain fest. Eine Domain kann beliebig in durch Punkte getrennte Subdomains unterteilt werden. Mit jedem so gebildeten voll qualifizierten Domain-Namen (FQDN = Fully Qualified Domain Name) kann ein beliebiges physisches oder virtuelles Objekt weltweit eindeutig adressiert werden. Die Verbindung zwischen dem FQDN und dem tatsächlichen Aufenthaltsort des Objektes wird über Einträge in Nameservern hergestellt, die letztlich auf die IP-Adresse eines Servers verweisen.

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Dolby Digital: auch ATSC A/52 und AC-3 genannt ist ein Mehrkanal-Tonsystem der Firma Dolby, das in der Filmtechnik (Kino), auf Laserdiscs, DVDs, Blu-Rays und in der Fernsehtechnik zum Einsatz kommt. Im Bereich Kino und DVD sind die direkten Konkurrenten DTS und SDDS (SDDS nur Kino). Dolby Digital unterstützt bis zu sechs diskrete Kanäle und verwendet ein psychoakustisches, verlustbehaftetes Verfahren zur Datenkompression.

Das Format wurde vom Advanced Television Systems Committee mit der Dokumentnummer A/52 international standardisiert und trägt somit offiziell den Namen ATSC A/52. Dolby Digital ist der Marketingname (oft abgekürzt zu DD). AC-3 schließlich bezeichnet das Bitstream-Format (Adaptive Transform Coder 3) und hat sich ebenfalls als Bezeichnung eingebürgert. Daher kommt auch die typische Dateiendung .ac3.
Auch leicht abgewandelte Bezeichnungen wie Dolby Stereo Digital oder Dolby SR-Digital und einige andere werden verwendet.

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Download (engl.): Herunterladen von Daten von einem -> Webserver oder -> FTP-Server auf den eigenen lokalen Rechner. Siehe auch -> Server.


DoS (engl. Abk.): Denial of Service, übersetzt "Verweigerung des Dienstes". Nichtverfügbarkeit eines Internetdienstes, der eigentlich verfügbar sein sollte.
Die häufigste Art ist die Folge einer Überlastung des Datennetzes. Kann durch unbeabsichtigte Überlastungen verursacht werden oder durch einen konzentrierten Angriff auf Server oder sonstige Komponenten des Datennetzes.
Im Fall einer durch eine Unmenge von gezielten Anfragen verursachten, mutwilligen Dienstblockade spricht man von einer Denial-of-Service-Attacke (siehe unten).


DDoS (engl. Abk.): Distributed-Denial-of-Service attack. Wenn die Anfragen von einer Vielzahl von Rechnern aus durchgeführt werden, spricht man von einer Distributed-Denial-of-Service attack. Da beim DDoS-Angriff Anfragen von einer Vielzahl von Quellen ausgehen ist es nicht möglich, den Angreifer gezielt zu blockieren, ohne die Kommunikation mit dem Netzwerk komplett einzustellen.


DSL (engl. Abk.): Digital Subscriber Line - engl. für "Digitaler Teilnehmeranschluss" bezeichnet eine Reihe von Übertragungsstandards der Bitübertragungsschicht, bei der Daten mit hohen Übertragungsraten (bis zu 1.000 Mbit/s) über einfache Kupferleitungen wie die Teilnehmeranschlussleitung gesendet und empfangen werden können. Das ist eine wesentliche Verbesserung gegenüber Telefonmodems (bis zu 56 kbit/s) und ISDN-Verbindungen (mit zwei gebündelten Kanälen zu je 64 kbit/s).
An der bestehenden Teilnehmeranschlussleitung muss für DSL bisher meist nichts geändert werden, denn die für den Massenmarkt eingesetzten DSL-Verfahren nutzen auf der bereits verlegten Kupfer-Doppelader des Telefonnetzes ein Frequenzband, das oberhalb des für analoge Sprachtelefonie oder ISDN genutzten Frequenzbereiches liegt. In Deutschland plant die Deutsche Telekom aber bis voraussichtlich 2018 komplett auf die sogenannten IP-basierten Anschlüsse umzustellen. Diese verwenden „Annex J“, bei dem der bisherige Frequenzbereich für analoge und digitale ISDN-Telefonanschlüsse ebenso Verwendung findet und daher die herkömmlichen Dienste in der Art nicht mehr verwendet werden können.

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DTS (engl. Abk.): Mehrkanal-Tonsystem des gleichnamigen kalifornischen Unternehmens Digital Theater Systems, Inc., das sowohl im Kino als auch bei Laserdiscs, DVDs, Blu-Ray Discs, speziellen Audio-CDs und auf D-VHS zum Einsatz kommt, wobei sich die Versionen für Kino und Endverbraucher allerdings technisch fundamental unterscheiden.

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DVD (engl. Abk.): Digital Versatile Disc = digitale vielseitige Scheibe. Digitales Speichermedium, das im Aussehen einer -> CD ähnelt, aber über eine viel höhere Speicherkapazität verfügt. Sie zählt zu den optischen Datenspeichern. In der Alltagssprache wird der Ausdruck „DVD“ im Zusammenhang mit Filmen häufig im Sinne des logischen Formats -> DVD-Video verwendet.

DVD-Video: Technische Spezifikation zur Speicherung von Videos auf einem DVD-Datenträger. Dieser Standard wurde vom DVD Forum geschaffen, um Zukunftssicherheit und problemlose Abspielbarkeit auf allen Geräten zu garantieren, aber nicht zuletzt auch, um das Medium unter der Kontrolle der Filmindustrie zu halten – so können DVDs laut Standard nur auf autorisierten Geräten abgespielt werden. Die DVD-Video ist die bekannteste DVD-Variante, weshalb der Volksmund sie auch unpräzise mit DVD bezeichnet. Andere bekannte Synonyme von DVD-Video sind DVD-Spielfilm oder kurz DVD-Film.

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